G-Range von Sailfish

Ein Spitzenanzug und außerdem das Topmodell von Sailfish! Als ich ihn ausgepackt habe waren meine ersten Gedanken: unglaublich wie dünn und flexibel das Neopren an den Schultern ist, und dazu ein super angenehmes Innenmaterial. Beim ersten Schwimmen am nächsten Morgen fiel mir dann besonders die Stabilität auf, die der Anzug in der Hüfte vermittelt. Insgesamt führt das Ganze zu deutlicher Kraftersparnis im Schulter-Arm-Bereich und effektivem Vortrieb aus der Körpermitte. Witzig eben diese Eigenschaften dann auch in der offiziellen Produktbeschreibung erwähnt zu finden. Als (noch!) nicht so gutem Schwimmer hilft mir der G-Range den Rückstand nach der ersten Disziplin gering zu halten, und das ist Gold wert!
Furious von Sailfish

Ob es nun am Klimawandel liegt oder nicht - der klassische Neoprenanzug kommt auch in unseren Breiten immer seltener zum Tragen. Mit dem Furious von Sailfish habe ich auch dann keinen Wettkampfnachteil, wenn die ehemaligen Leistungsschwimmer über das Neopren-Verbot jubeln :-).
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Venga von Alpina

Abgesehen davon dass er einfach toll aussieht ist der Zeitfahrhelm Venga auch schockierend leicht - ich freue mich jedes Mal auf das konsternierte Gesicht des Wettkampfrichters, der am Eingang zur Wechselzone die Helme kontrolliert :-). Durch das flexible Carbonmaterial im Ohrbereich ist er absolut problemlos aufzuziehen, und die speziellen Lüftungs-schlitze ebendort unterbinden das nervige Zuggeräusch, dass bei anderen Zeitfahr-helmen oft allgegenwärtig ist. Obwohl ein Fliegengewicht ist er, Handarbeit sei Dank, dennoch stabil - zwei bereits überstandene Abgänge über den Lenker beweisen es. Ach ja, und aerodynamisch ist er natürlich auch!
Pheos von Alpina

Den 2010 erstmals erhältlichen Pheos werde ich in den Wettkämpfen der 2. Bundesliga einsetzen. Er ist sehr leicht und ebenso einfach anzupassen wie sein kleiner Bruder, der Ekip. Einen ausführlichen Testbericht findet ihr hier.
Tri Guard von Alpina

Im Wettkampf bevorzuge ich den "Tunnelblick", und da kommen mir die getrennten Gläser gerade recht. Durch den straffen Sitz ist die Tri Guard außerdem auch zum Laufen unter Wettkampfbedingungen = hohem Tempo geeignet.
Stretto von me2
Der Stretto ist meine Wahl für alle Wettkämpfe unter 226 km. Mit 225 g/m2 und einem erhöhten Anteil an Kompressionsfasern liegt dieser Anzug dauerhaft wie angegossen auf der Haut. Dass ich ihn so oft wie möglich tragen will verführt mich leider dazu, viel zu viele Wettkämpfe zu machen ... Aber es gibt schlimmere Laster :-)!

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Laufkappe von Sailfish

Da man für seine Sponsoren im Wasser eher wenig Außenwirkung erzielen kann, versuche ich das beim Laufen wieder gut zu machen. Die Laufkappe von Sailfish verleiht mir in der abschliessenden Disziplin also nicht nur einen kühlen Kopf, sondern auch ein gutes Gefühl :-).
Gore Running Wear

Wie bei der schon länger auf dem Markt befindlichen Bike Wear Linie bietet Gore auch für das Laufen auf Wettkampfniveau besonders hochwertige Bekleidung an. Das Material ist sehr leicht und wird auch bei starkem Schwitzen nicht zu einem vollgelaufenen Waschlappen, sondern behält durch den schnellen Schweißtransport sein geringes Gewicht. Bei Laufwettkämpfen verwende ich Shirts in T- oder Trägerform sowie die angenehm luftigen Shorts. Auch hier ein dickes Dankeschön an Stahl Sport Shop!
Wave Ronin von Mizuno

Dank niedrigem "Gewicht" und super Abdruck der beste Rennschuh den ich bisher gelaufen bin. Ausgestattet mit elastischen Schnürbändern dieses Jahr mein Schuh für Laufwettkämpfe zwischen 10 und 21 km sowie Triathlons über die Sprint- und Olympische Distanz. Meistens hole ich mir mit dem Wave Ronin die Laufbestzeit und häufig auch den Sieg. Hoffentlich im nächsten Jahr wieder so im Sortiment. Vielen Dank an Stahl Sport Shop fürs zur Verfügung stellen!
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